Das Monitoring Camp 2012 – zauberhafte Zahlen

MonitoringCamp

Am vergangenen Wochenende fand das erste Monitoring Camp im attraktor in der Hamburger City Nord statt.

Es war ein ganz großartiges Camp, mit vielen informativen Sessions, rund um KPIs, Edgerank und massig Insights. Außerdem war es im Lounge Bereich auf den Sofas super gemütlich und es gab quasi rund um die Uhr leckeres Essen. Meyers Partyservice hat nicht nur ausgesprochen leckere Sachen serviert, sondern war auch unheimlich freundlich und ließ sich nicht von unserem Dahin-Nerden einschüchtern.

Für mich war es das erste Camp als Teil eines Sponsors. Ich durfte mit meinen Kollegen von MRM Worldwide in unseren Sessions („Der App-Life-Circle“ und „EdgeRank meets Catcontent“) einen kleinen Einblick gewähren, wie wir das Thema Monitoring als Agentur handlen und die Erkenntnisse daraus nutzen.

Natürlich möchte ich auch den anderen Sponsoren danken, die uns allen dieses tolle Wochenende zusammen erst ermöglicht haben:

  Sponsoring MonitoringCamp

Für mich war das Ziel vor allem, endlich einen besseren Überblick über die Tool-Anbieter zu bekommen. Dazu wurde mir auf der aufgebauten Teststrecke ausreichend Gelegenheit geboten. Allerdings kann nichts den Monitoring Battle vom Samstagnachmittag toppen. Innerhalb von anderthalb Stunden, habe ich eine geballte Ladung Wissen über acht verschiedene Anbieter bekommen. (Brandwatch, na media sonar, Talkwalker, blueReport, VICO, uberMetrics, radian6, BuzzRank) Dabei durfte jeder Anbieter seine Ergebnisse zum Suchbegriff „Movember“ vorstellen. Es kam weniger auf die exakten Zahlen an, als bestimmte Tendenzen in der Ausrichtung der einzelnen Tools zu erkennen.

Manch einer mag angezweifelt haben, ob das MonitoringCamp mit dem Sponsoring der Anbieter, der Teststrecke und dem Battle, überhaupt noch dem BarCamp Format gerecht wird. Für mich stellt sich diese Frage nicht wirklich, denn mir wurde, so wie es sein soll, Zeit und Raum gewährt, mich mit Gleichgesinnten, auf einem recht hohen Level über das gesetzte Thema auszutauschen. Ich habe mich ausgesprochen wohlgefühlt und mich kaum einer Anfängerfrage, der ich in Sachen Monitoring definitiv noch bin, geschämt.

Das Camp hat mir wieder einen Vergleich ins Gedächtnis gerufen, den ich nach meinem allerersten BarCamp, dem fbcamp im April, so treffend fand: Ein BarCamp ist für mich so etwas wie das Hogwarts der „Netzkinder“, Nerds oder einfach Web-Professionals. Ein Ort, an dem wir miteinander Zeit verbringen und voneinander lernen können. Im Alltag ist man ja doch eher mit Netz-Muggeln konfrontiert, die einen bei den meisten Fragen nur schräg angucken und den Kopf schütteln. Ich beende diesen Vergleich lieber, bevor noch die Frage aufkommt, wo ich in diesem Szenario die Orga Stefan Evertz, Silke Schippmann und Stefanie Aßmann sehen würde, aber ich denke, es ist verständlich worauf ich hinaus will. (o:

Von den zwei Tagen sind mir übrigens zwei Zitate im Kopf hängen geblieben, die mich immer wieder zum Schmunzeln bringen:

„Bitte achtet darauf, dass die Leute hier keine zu krasse Nerd-Begegnung mit Euch haben.“ (Stefan Evertz während der Sessionplanung am Samstag)

„Catcontent ist quasi wie Medizin für die Reichweite einer Fanpage.“ (Katja Wenk in meiner Session zum EdgeRank)

Es ist erst fünf Tage her, aber ich bin schon wieder mitten in meinem After-Barcamp-Blues. Gottseidank bleibt mir Ende November noch das BarCamp RheinMain in Wiesbaden, bis es dann in 2013 weitergeht. Und ich freu mich schon sehr auf alle, die ich dann vom #moca12 wieder treffe, denn es waren wirklich ganz viele tolle Leute da.

Dann bleibt mir eigentlich nur zu sagen: Vielen Dank euch allen für die schönen Tage und wir sehen uns auf dem MonitoringCamp 2013!

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2 Antworten zu Das Monitoring Camp 2012 – zauberhafte Zahlen

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